
Fallschutz fugenlos
Die Fläche wird ohne Stoßkanten hergestellt und fugenlos an Spielgeräte, Pfosten und eingrenzende Randsteine angearbeitet. So entsteht eine in der Gesamtkonstruktion stabile Fläche.

Fachbetrieb und Sachverständigenbüro für fugenlose Fallschutzsysteme. Wir prüfen, planen mit und bauen ein, bundesweit über ein eigenes Partnernetz.
GFS ist ein Unternehmen, das sich auf fugenlose Fallschutzsysteme spezialisiert hat und diese auch selbst einbaut. Je nach Projekt kommt das System fugenlos, nahtlos oder vor Ort gegossen zur Ausführung.
Das Verständnis über Material und Anwendungsgebiete stammt aus langjähriger Erfahrung und der Zusammenarbeit mit den Herstellungsbetrieben.

Die Fläche wird ohne Stoßkanten hergestellt und fugenlos an Spielgeräte, Pfosten und eingrenzende Randsteine angearbeitet. So entsteht eine in der Gesamtkonstruktion stabile Fläche.

Die nahtlose Ausführung folgt derselben Systematik. Punkt- und flächenelastische Eigenschaften bleiben über die gesamte Fläche gleich, unabhängig von ihrem Zuschnitt.

Der Belag wird direkt auf der Baustelle eingebaut. Dadurch lassen sich Höhen, Übergänge und Anschlüsse an bestehende Beläge unmittelbar vor Ort aufnehmen.
Spielgeräte werden von uns gestellt und montiert. Weil dieselben Leute später den Fallschutz einbauen, passen Gerätestandorte, Fundamente und Fläche von Anfang an zusammen.
Alte Geräte und ausgediente Beläge bauen wir aus, bevor die neue Fläche entsteht. Das spart einen zusätzlichen Gewerkewechsel auf der Baustelle.
Neben dem Fallschutz verlegen wir Sportbeläge und Kunstrasen, zum Beispiel für Soccerfields, Bolzplätze und Spielfelder auf Schulhöfen.
Die von GFS eingesetzten Fallschutzsysteme GFS-APT Safeplay sind nach der EN und der ASTM Norm zertifiziert, für Fallwerte von bis zu 3,40 Meter. Die Zertifikate liegen für die europäische Prüfnorm EN 1177:2014 und die US-amerikanische Prüfnorm ASTM F 1292/13 vor.
Geprüft wird darüber hinaus nach LMBG B.82.10-1 auf Speichelechtheit, nach EN 71 Teil 3 auf die Migration bestimmter Elemente und nach EN 597 Teil 1 auf die Entzündbarkeit.
Beide Nachweise zusammen sind kein Standard. Sie werden gebraucht, sobald ein Auftraggeber nach US-Norm ausschreibt. GFS hat solche Flächen mehrfach ausgeführt, unter anderem an Standorten wie Baumholder, Hohenfels, Vilseck und Spangdahlem.
| Belagstärke | Aufbau | Fallhöhe |
|---|---|---|
| 15 mm | einschichtig | 1,00 m |
| 40 mm | 15 + 25 mm | 1,50 m |
| 50 mm | 15 + 35 mm | 2,00 m |
| 90 mm | 15 + 75 mm | 2,70 m |
| 110 mm | 15 + 95 mm | 3,40 m |
Belagstärke von 15 bis 110 mm, Fallhöhe von 1,00 bis 3,40 Meter. Gebunden wird mit Polyurethan-Bindemittel, der Einbau erfolgt ein- oder zweischichtig auf frostsicherem, wasserdurchlässigem Unterbau.
Die Zertifikate stammen aus den Unterlagen von GFS und beziehen sich auf die eingesetzten Fallschutzsysteme.
Fallschutz ist nicht einfach eine farbige Oberfläche, sondern ein aufeinander abgestimmtes System. Vier Größen bestimmen, wie eine Fläche am Ende aussieht und was sie leisten muss.
Schematische Darstellung. Der konkrete Aufbau wird pro Projekt festgelegt.
Ob in einzelnen Farben, in Farbkombinationen oder durch das Mischen einzelner Farben: 24 Standardfarben stehen zur Wahl. Jedes Feld zeigt das echte EPDM-Granulat mit seiner Farbnummer, dazu wo vorhanden eine damit ausgeführte Fläche.
Dazu kommen 28 weitere Farbtöne auf Anfrage, etwa Sandgelb, Enzianblau oder Limettengrün. Alle weiteren Farbtöne ansehen
Ausgeführte Fläche in diesem Farbton. Farbnummer aus der GFS-Farbkarte. Die Deckschicht besteht aus EPDM-Granulat 1 bis 3,5 mm und lässt sich fugenlos an Spielgeräte, Pfosten und Randsteine anarbeiten.
Zwei Farben lassen sich zu einem eigenen Ton mischen oder als getrennte Felder verlegen, ohne dass dazwischen eine Fuge entsteht.
Die Farbnummern entsprechen der GFS-Farbkarte, das Mischbild ist eine Visualisierung. Am Bildschirm wirken die Töne anders als am Material, deshalb schicken wir Ihnen für die verbindliche Auswahl Musterplatten zum Projekt.
Farbkarte anfordernFugenlose Fallschutzbeläge weisen sowohl punkt- als auch flächenelastische Eigenschaften auf. Weil sie an Spielgeräten, Pfosten und Randsteinen fugenlos angearbeitet werden, entsteht eine in der Gesamtkonstruktion stabile Fläche, die nicht weggespielt werden kann, wie es bei Rinde oder Sand der Fall ist.
Frei modellierte Flächen auf einem Außengelände, ausgeführt von GFS
Die dreidimensionale Modellierbarkeit erlaubt Flächen, die sich an das Gelände und an die Anlage anpassen, statt umgekehrt.
Ohne Stoßkanten und Fugen liegt die Fläche durchgehend gleich. Punkt- und flächenelastische Eigenschaften bleiben über die gesamte Fläche erhalten.
Der Belag wird fugenlos an Spielplatzgeräte, Pfosten und eingrenzende Randsteine angearbeitet.
Umfangreiches Farbenspektrum, hohe Elastizität und Flexibilität geben bei der Konzeption von Spiel-, Sport- und Freizeitflächen viel Spielraum.
Der Aufbau wird auf die nachzuweisende Fallhöhe ausgelegt. GFS-APT Safeplay ist nach EN und ASTM für Fallwerte bis 3,40 Meter zertifiziert.
Die durchgehende Fläche ermöglicht eine barrierefreie Nutzung. Dazu kommen eine gute Schalldämmung und eine rutschhemmende Wirkung.
Ein GFS-Belag besteht aus zwei Schichten: einer elastischen Basisschicht aus recyceltem Gummigranulat und einer farbigen Deckschicht aus EPDM, einem synthetischen Kautschuk. Gebunden wird beides mit Polyurethan, und am Ende der Nutzungszeit sind die Materialien wieder recycelbar.
Das EPDM-Granulat stammt von einem Hersteller aus Deutschland und wird als Neuware verarbeitet. Welche Zusammensetzung eingesetzt wird, entscheidet sich am Projekt, auf Grundlage der langjährigen Zusammenarbeit mit den Herstellungsbetrieben.
Materialfrage klärenDie elastische Basisschicht besteht aus recyceltem SBR-Gummigranulat und wird auf die Fallhöhe ausgelegt.
EPDM ist ein synthetischer Kautschuk. Er ist witterungsbeständig, langlebig und behält seine Farbe auch bei starker Nutzung.
Das Granulat erfüllt die Spielzeugnorm EN 71-3 und die PAK-Anforderungen der REACH-Verordnung.
Fallschutz- und Sportbeläge von GFS liegen auf Spielplätzen, Schulhöfen, Sport- und Freizeitanlagen. Weil der Aufbau solcher Bodensysteme stark von der Nutzung abhängt, gehört zu jedem Projekt eine fachgerechte Planung und Ausführung.
Fallschutzflächen unter Spielgeräten, angearbeitet an Pfosten und Randsteine.
Sportbeläge für Basketball, Soccerfields und Bolzplätze auf dem Schulgelände.
Spielfelder und Sportbeläge, im Aufbau auf die spätere Nutzung ausgelegt.
Kleine Freizeitanlagen, von der Spielfläche bis zum Kletterbereich in der Halle.
Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Sven Blech ist Sachverständiger für Kunststoffböden und Spielplatzbau. Das heißt: Eine Fläche lässt sich zuerst fachlich beurteilen und danach instand setzen oder neu aufbauen, ohne dass Sie dafür zwei Häuser beauftragen müssen.
Sachverständiger im DGuSVMitglied im Deutscher Gutachter & Sachverständigen Verband e.V.
Wer eine bestehende Spielfläche prüfen lässt, bekommt üblicherweise ein Gutachten und steht danach wieder am Anfang: Ausschreibung schreiben, Betriebe suchen, Angebote vergleichen. Bei GFS liegt beides in einer Hand.
Einbau einer Fallschutzfläche unter einem Outdoor-Fitnessgerät
Wie steht es um eine vorhandene Fläche, reicht der Fallschutz noch für die Geräte, wo liegen die Schwachstellen? Die Beurteilung kommt von jemandem, der solche Flächen selbst baut.
Bei Rissen, Ablösungen oder Setzungen wird die Ursache benannt, nicht nur das Symptom. Das ist die Grundlage dafür, ob instand gesetzt oder erneuert wird.
Für Planer und Kommunen die Frage vorab: Welcher Aufbau passt zu den Fallhöhen, der Nutzung und dem Untergrund, bevor die Leistung beschrieben wird.
Ist die Beurteilung durch, übernimmt derselbe Betrieb die Umsetzung. Kein Übergabeverlust zwischen Gutachten und Baustelle.
Nicht jede Fläche muss neu gebaut werden. Ein großer Teil der Spiel- und Sportanlagen im öffentlichen Bereich ist technisch in Ordnung und braucht Pflege, eine Reparatur oder den Austausch eines Teilstücks. Genau das übernehmen wir, bundesweit und auch bei kleinen Flächen ab 10 Quadratmetern.
GFS arbeitet eng mit Planern, Gestaltern und Auftraggebern zusammen. Die gestalterischen Vorgaben kommen aus der Planung, GFS bringt das Wissen über Material, Anwendungsgebiete und Einbau mit ein.
Die Flächenformen sind aus der Planung übernommen und vorbereitet, der Belag folgt
Seit 2007 sind über 250 Flächen entstanden. Alle Bilder stammen von Projekten, die GFS umgesetzt hat. Ein Klick öffnet das Bild in voller Größe.
Ein dokumentierter Auszug mit Ort, Fläche und Jahr. Seit 2017 sind über 200 weitere Projekte dazugekommen.
Darüber hinaus unter anderem BUGA Koblenz, TU Dresden, Albstadt, Frankfurt-Höchst, Ansbach-Katterbach, Terceira auf den Azoren und London Central. Objektgrößen von 50 bis über 1.000 Quadratmeter. Weitere Referenzen und objektbezogene Details erhalten Sie gerne auf schriftliche Anfrage.
Zu den weiteren Aufgabenbereichen von GFS zählt der Bau kleiner Freizeit- und Sportanlagen. Dazu gehört die Installation von Sportbelägen auf Schulhöfen, zum Beispiel für Basketball, Soccerfields, Kletterwände in Sporthallen und Bolzplätze.
Da der Aufbau solcher Bodensysteme stark von der Nutzung abhängig ist, bedarf es einer fachgerechten Planung und Ausführung. Gerne erstellen wir Ihnen dazu ein unverbindliches Angebot.
Sportanlage anfragen
Spielfeld in Himmelblau mit Ballfangzaun auf einer Freizeitanlage
Neben dem Hauptgeschäftsfeld ist GFS im Garten- und Landschaftsbau sowie in der Grünplanung tätig. Die Planung entsteht in der eigenen Kreativabteilung, die Arbeit mit moderner CAD-Technik ist dabei selbstverständlich, auf Wunsch übernimmt das Team auch die Ausführung.
In der Regel geht es dabei um Außenanlagen, die ohnehin an eine Spiel- oder Sportfläche angrenzen. Referenzen im Bereich Privatgärten gibt es in Bamberg, Weimar, Parchim, Hamburg, Stuttgart und Hannover.
Außenanlage besprechen
Die Einsatzorte unserer Mitarbeiter liegen im gesamten Bundesgebiet und in Westeuropa. Eine bevorzugte Region gibt es nicht: Wo die eigene Mannschaft nicht selbst fährt, übernehmen feste Partnerbetriebe und Nachunternehmer die Ausführung, nach denselben Vorgaben und mit denselben Systemen.
Für Sie heißt das, dass die Entfernung zum Projekt kein Argument gegen eine Anfrage ist. Die Karte zeigt die Standorte aus der dokumentierten Referenzliste, seit 2017 sind über 200 weitere Projekte dazugekommen.
Fünf Schritte von der ersten Anfrage bis zur fertigen Fläche.
Sie schildern das Vorhaben und senden vorhandene Unterlagen, Pläne oder Leistungsverzeichnisse mit.
Gemeinsam mit Planung und Auftraggeber wird geklärt, welche gestalterischen und funktionalen Anforderungen die Fläche erfüllen soll.
Auf Basis der Fallhöhen, der Nutzung und des vorhandenen Untergrunds wird das passende System festgelegt.
Der Einbau erfolgt durch die eigenen Mitarbeiter, fugenlos angearbeitet an Geräte, Pfosten und Randsteine.
Die Fläche wird übergeben, Anschlüsse und Übergänge werden abschließend geprüft.
Fertig eingebaute Fläche kurz vor der Übergabe
Der Betrieb sitzt in Bischberg bei Bamberg. Von dort aus werden die Projekte im Bundesgebiet und in Westeuropa gefahren.
GFS UG (haftungsbeschränkt)Senden Sie uns die wichtigsten Eckdaten zu Ihrem Projekt. Wir besprechen gemeinsam die passende Umsetzung.
Pläne, Leistungsverzeichnisse oder Ausschreibungsunterlagen schicken Sie am besten direkt per E-Mail an gg@servicecenter-24.de. Wir melden uns danach zur Abstimmung.
Alle Angaben helfen bei der ersten technischen Einschätzung.